Auch wenn es unter Linux für das Betrachten von Bildern einige brauchbare Programme gibt, vermisse ich trotzdem den FastStone Image Viewer für Windows. Der FastStone Image Viewer kann mit vielen Bildformaten umgehen und bietet eine übersichtliche Oberfläche. Dazu bietet er einige Bearbeitungsfunktionen, die oft ausreichen um mal eben eine Kleinigkeit an einem Bild zu verändern. Besonders gut hat mir die Batchverarbeitung beim Verkleinern und Umwandeln von Bildersammlungen gefallen. Beim FastStone Image Viewer hat man den Eindruck, dass wirklich alles gut durchdacht ist. Bis jetzt habe ich viele verschiedene Programme unter Ubuntu ausprobiert, aber keines konnte auch nur im entferntesten mithalten. Das Beste ist, dass das Programm für die private Nutzung kostenlos ist.

PS: Das Programm läuft mit Wine unter Linux. Leider sind Optik und Geschwindigkeit dann nicht gerade berauschend.

FastStone Image Viewer Webseite

FastStone Image Viewer bei Wikipedia

Um sein Englisch auf zu bessern, schreibt Christian seine Artikel mittlerweile auf Deutsch und Englisch. Um meine Englischkenntnisse zu verbessern, werde ich die Idee übernehmen und immer mal wieder etwas auf Englisch schreiben. :)

Die meisten werden KeePass bereits kennen. Mit KeePass lassen sich Zugangsdaten sicher verwalten. Alle Daten werden bei KeePass in einer verschlüsselten Datei gespeichert, die sich nur mit Hilfe eines Hauptschlüssels und gegebenenfalls einer Schlüsseldatei öffnen lässt.
Sehr schön ist die Möglichkeit, seine Daten in einer Ordnerstruktur zu organisieren.

KeePass kann außerdem

  • Passwörter nach eigenen Vorgaben erstellen.
  • mit Plugins erweitert werden.
  • Passwörter importieren/exportieren.
  • Accountdaten per Autotype eingeben.
  • auf den unterschiedlichsten Betriebssystemen genutzt werden.

Bilder stammen aus der Linux Variante KeePassX.

KeePass Webseite

Ja, so einfach ist das dann also doch nicht. Jetzt habe ich mir ein eigenes Blog eingerichtet, natürlich nachdem das Bloggen längst nicht mehr groß in Mode ist und muss feststellen, dass mir jetzt auf einen Schlag natürlich all die wichtigen Dinge entfallen sind, die ich der Welt doch unbedingt mitteilen wollte.

Dabei dachte ich, das Bloggen sei so einfach! Nachdem ich mein eigenes habe, merke ich auf einmal, um was man sich alles Gedanken machen kann. Darf ich das schreiben, ist es politisch korrekt? Bekomme ich jemals wieder einen Job, wenn ich dieses oder jenes auf diese oder jene Art schreibe? Interessiert das überhaupt irgend jemanden oder ist es verschwendete Energie? Und das wäre ja im Blick auf die Erderwärmung nun wieder nicht korrekt!

Zum Glück ist mir dann aufgefallen, dass man ja eigentlich gar keine Themen oder Ahnung braucht um was zu schreiben. Das Ergebnis steht jetzt hier. Somit habe ich doch meinen ersten Beitrag fertig und kann mir in Ruhe Gedanken über den nächsten machen. :)

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